Die Marienschule hatte am Samstag zum Tag der offenen Tür eingeladen – und Hunderte waren der Einladung gefolgt: Vier Stunden lang hatten insbesondere Schülerinnen und Schüler der vierten Schuljahre Zeit, Alltag, Unterricht und Zusatzangebote des Limburger Gymnasiums kennenzulernen.Für Begeisterung sorgten insbesondere die Mitmachangebote, gut besucht waren aber auch die zahlreichen Aufführungen, Tanzdarbietungen und Gedichtvorträge.

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Lange Schlangen bildeten sich an den Imbissständen, die sich lukullisch an den schulischen Fremdsprachen orientierten. Überall in den Gebäuden in der Graupfortstraße waren fröhliche Gesichter von Viertklässlern zu sehen, die über die Vielfalt der Angebote des Gymnasiums staunten: In den Fächern Physik und Chemie gab es viele Mitmachexperimente und Handversuche der fünften Klassen. Wie man Münzen vergoldet, konnten die Besucher genauso staunend vorfolgen wie die Roboter, die die Informatikgruppen durch verschiedene Parcours steuern ließen. Auch auf der sprachlichen Ebene wurden die Schülerinnen und Schüler aktiv und kreativ. Nach dem vorgeführten französischen Tanz der Klasse 5b übten deren Schülerinnen zusammen mit den Viertklässlern noch einmal gemeinsam alle Tanzschritte. Einblicke in eine asiatische Sprache, die an der Marienschule angeboten wird, gab es bei der Japanisch- AG. Hier konnten die Besucher ihren Namen in japanische Schriftzeichen übertragen lassen. Reißenden Absatz fanden die Produkte der Schülerfirma Katy’s Company, die sich erstmals öffentlich präsentierte und Hefte, Blöcke, Stifte sowie weitere Schulutensilien zum Verkauf anbot.

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Beeindruckt von der guten Stimmung und der Begeisterung der Schulgemeinde sowie der Offenheit der Schülerlotsen waren nicht nur die Besucher, sondern auch die Schulleiterin. Entsprechend positiv fiel deren Fazit aus: „Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg und die mehr als 250 Grundschüler sowie die Eltern haben viele neue Eindrücke mitgenommen, die ihnen sicherlich bei der Entscheidung helfen, welche Schule ab Sommer 2016 besucht werden soll“, sagte Dr. Henrike Zilling.

Weitere Eindrücke finden Sie in der Fotogalerie.

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(Text Jule Stock/FD/HF, Foto NH/HF)