– für Schulsanitäter und künftige Heilerziehungspfleger HEPs
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Sanitäterinnen sind konfrontiert mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Sanitäter erleben beängstigende Situationen.
HeilerziehungspflegerInnen (HEPs) arbeiten tagtäglich mit traumatisierten Menschen und wollen ihr Wissen vertiefen.
Dies waren die Gründe einen Tag zum Thema Trauma an der Marienschule anzubieten. Der Tag wurde gestaltet von Frau Denzer, Schulpfarrerin und Traumapädagogin.
Dank des Filmes „Wie Kinder wieder lachen lernen“ von Liz Wieskerstrauch konnten die TeilnehmerInnen direkt  miterleben, wie der Therapeut  Andreas Krüger mit drei unterschiedlich traumatisierten Kindern arbeitet. Eine Präsentation vermittelte Grundwissen, dass im Gespräch mit Beispielen aus der pädagogischen Praxis vertieft wurde.
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Sie wurden eingeführt in den Ansatz der Traumapädagogik, wie er von Wilma Weiß entwickelt wurde:

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Den verschiedenen Bedürfnissen der Sanis und der HEPs wurde in einer abschließenden Gruppenarbeit Rechnung getragen.
Nicht zu kurz kam das Thema Selbstfürsorge: die Arbeit mit traumatisierten Menschen verlangt viel Energie. Daher ist es ganz wichtig, dass Pädagogen sich selbst versorgen können. Daher der Tipp:
Gut essen, viel feiern … und wütend putzen

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Und zum Schluss waren alle einer Meinung:
Der Tag war sehr informativ…
… und kanns nicht noch eine Fortsetzung geben?