Gruppen und Einzelpreise für die Marienschule
Schülerinnen punkten beim „Bundeswettbewerb Fremdsprachen“

Erfolge für die Marienschule beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen: Zwei Gruppen aus der Jahrgangsstufe sechs belegten den dritten Platz und zwei weitere Gruppen aus der Jahrgangsstufe fünf wurden mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet. Im Einzelwettbewerb konnte Kira Kasteleiner mit ihrem Beitrag im Fach Englisch überzeugen und erhielt dafür den zweiten Platz.

Die Lerngruppen nahmen in eigener Regie Hörspiele auf oder drehten Kurzfilme. Wichtig waren dabei sowohl der Umgang mit der Fremdsprache selbst, als auch das vorhandene Sprachverständnis, passend zu der jeweiligen Altersgruppe. Hierbei konnten die Mädchen ihr schauspielerisches Talent unter Beweis stellen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. „Nicht nur das Erarbeiten der Beiträge macht den Schülerinnen unheimlichen Spaß, insbesondere die Erfolge haben einen motivierenden Effekt. Für uns ist die Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen über die Jahre quasi zur Tradition geworden“, sagte Ulrike Oligmüller, die Englischlehrerin der Klasse 5c. Anerkennungspreis erwartet die Gruppen „Crazy High School Life“, bestehend aus Eileen Kremer, Emma Heinritz, Antonia Michel, Carla Collee und Leanne Reusch, sowie „The tree house witches“ mit Lia Kräker, Paulina Schnee, Carla Scharbach, Anika Brötz und Lea Kuhmichel jeweils eine Urkunde und ein Geldpreis.
Unter Betreuung von Englischlehrerin Jessica Drozdowski erarbeiteten auch die Schülerinnen aus den Klassen 6c und 6e ein aufwendiges Projekt. Die Gruppe mit dem Beitrag „The hurt unicorn“, bestehend aus Marlene Knapp, Anna Ohlemacher und Johanna Rörig, sowie der Beitrag „The best show of the world“ von Valerie Grimm, Jara Höhler, Annika Kondler und Martine Süss wurden dabei als besonders gut eingestuft. Für ihren Beitrag erhielten sie jeweils eine Drittplatzierung, so dass das besondere Engagement der Marienschülerinnen belohnt wurde.
Der kommissarische Schulleiter Dirk Fredl gratulierte allen Schülerinnen zu Ihren Erfolgen: „Beim Fremdsprachenwettbewerb gehen die Jugendlichen kreativ mit Sprache um, entwickeln Qualitäten wie Teamfähigkeit und Ausdauer und lernen, ein über einen längeren Zeitraum angelegtes Projekt organisatorisch umzusetzen.“ Das hätten die Klassen eindeutig unter Beweis gestellt, so der Studiendirektor. Das Engagement beschere vielen Schülerinnen Erfolgserlebnisse, die für den weiteren Fremdsprachenunterricht sehr motivierend seien und den Spaß an der Sprache förderten, so Fredl weiter.
An dem  Gruppenwettbewerb dürfen Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I bis zum 10. Schuljahr teilnehmen. Im diesjährigen Wettbewerb wurden in Hessen insgesamt 75 Gruppenbeträge in den modernen Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch eingereicht. Umso erfreulicher, dass die Marienschule so erfolgreich abgeschnitten hat, so Ulrike Oligmüller.