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Zuhause duftet es nach Plätzchen, Kerzen werden angezündet, die Städte sind adventlich geschmückt und die Weihnachtsmärkte locken viele Besucher an: Es ist Advent. Wir bereiten uns auf die Ankunft Gottes vor. Doch die Frage ist nur: Wie?

Die Adventszeit ist eine Zeit der Hoffnung, der Besinnung und der Ruhe.

Oft erleben wir sie aber ganz anders, auch in der Schule: Es gibt noch vieles zu erledigen, das Haus wird adventlich geschmückt, Geschenke müssen noch überlegt und besorgt werden, alle Chöre, Orchester und Vereine haben ihre adventlichen Auftritte und die letzten Arbeiten müssen noch vor den Ferien geschrieben werden.

Viel zu tun in dieser kurzen Zeit!

Ein so großes Fest wie Weihnachten muss gut vorbereitet sein, das kostet eben Zeit und Arbeit. Gerade dann ist es aber besonders wichtig, das Wesentliche im Blick zu haben: Im Advent hoffen wir, dass Gott in unsere Welt, in unser Leben kommt. Was könnte sich dadurch verändern? Was erhoffen wir uns?

Ein Symbol für die Hoffnung ist die Kerze, die Licht ins Dunkel bringt. Deswegen zünden wir an jedem Adventssonntag ein weiteres Licht an.

Die Marienschule bereitet sich durch das Adventssingen auf Weihnachten vor.

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Jeden Montagmorgen nach dem Adventssonntag singt die gesamte Schule gemeinsam: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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So geben wir der Hoffnung, auf die wir uns im Advent besinnen, eine Stimme.

Isabel Trost, Fotos: Benjamin Nahm